Kissen für die Körpermitte

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Dieses große Leinensandsäckchen ist mit meiner Lieblingsaffirmation bestickt. Bei der Größe suchte ich ein Füllmaterial welches Gewicht hat, jedoch nicht erdrückt. So wählte ich Chinchillasand. Durch seine poröse, abgerundete  Struktur ist er leichter als andere Sandarten. Hintergrund zu diesem Kissen ist die Erforschung von Grenzen. Wo höre ich auf? Wo spüre ich meine äußere und inner Grenze? Was weiß ich über meine Grenzen und die der Anderen? Es gibt viele Menschen für die sich diese Frage nicht so oft stellt denn sie haben kein Problem mit ihren eigenen Grenzen. Sie wissen genau wo sie ist, können diese gut vertreten. Aber es gibt auch viele Menschen für die das keine Selbstverständlichkeit ist. Wo genau liegen denn die Grenzen der Menschen die uns umgeben. Haben wir es leicht diese zu respektieren? Wann und wie nehmen wir sie wahr? Was passiert mit uns wenn wir an eine Grenze stoßen, die eigene oder die der anderen? Was wenn an unseren Grenzen gerüttet wird?
Sich mit Grenzen zu beschäftigen ist ein aufregendes Unterfangen. Zur Eigenforschung hilft das Kissen in der Körpermitte auf dem Solarplexus. Es lenkt unsere Wahrnehmung und lässt die physische Grenze genau spüren.
Zwei von vier Filzkurstagen haben wir schon erlebt.  Meine Schülerin ist sehr gewissenhaft und arbeitet sauber. Das macht Freude!

Meditationshilfen

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“Wie viele Ideen am Tag sind gut für meine Gesundheit” ist eine Frage die sich immer wieder neu stellt. Noch bin ich zu keinem für mich machbaren Ansatz gekommen, es will einfach zu viel “geboren” werden. Klar ist dass mir das Meditieren gut tut und ich es gerne wieder als festen Bestandteil meines Tages einflechten würde. Weil ich aus der Übung bin setze ich mich nur solange hin wie es mir leicht möglich ist. Meine frühere Gewohnheit den Arbeitstag mit einer langen Meditation zu beginnen auch wieder abzuschließen liegt weit zurück und es ist nicht so einfach wieder einen guten Anfang zu finden. Heute schleichen sich schnell alltägliche Gedanken rund um die Familie ein und es ist schwer sich ganz leer zu machen,  “gedankenlos” zu werden.  Zwei Sonne und Mond Stofflinsen sind entstanden. Handtellergroße Sandsäckchen. Sie werden nun während der Meditation in Händen gehalten. Das Gewicht in Händen soll helfen das Bewußtsein zulenken. Bei uns ist nun Ferienende und es gilt sich wieder auf die beginnende Schule einzustimmen. Ich beende die Ferienzeit immer damit im Klassenzimmer von Marie den Jahreszeitentisch neu zu gestalten. Dafür habe ich in den letzten Tagen gehandarbeitet. So klingen für mich die “freien” Tage aus und ich stimm mich auf den neu beginnenden Abschnitt ein. Euch allen ein erholsames und schönes Wochenende!